Hier geht es darum dem einfachen, glücklichen Leben ein Stück entgegen zu gehen.

Sonntag, 27. November 2016

Erfolgsbericht 2016-47

Was ich in dieser Woche gelernt habe

  • Wenn ich glücklich sein möchte, dann brauche ich bewusste Glückmomente. Für schöne Momente die ich bewusst wahrnehmen und genießen kann brauche ich Zeit. Das kann ich nicht mal eben zwischen zwei Terminen erledigen. Dafür brauche ich einen Termin in Ruhe mit mir.
  • Wenn ich einen realistischen Zeitplan mache und mich auch an ihn halte, dann habe ich Zeit für einen Birgit-Tag pro Woche;  zum Beispiel um draußen in der Natur zu sein und wundervolle Fotos zu machen - und zwar nicht erst nach Sonnenuntergang.
  • Zeitliche Disziplin führt zum Ziel. Sich lustlos vor Pflichtaufgaben drücken und die Zeit vertrödeln führt nicht zum Ziel. Bin ich zeitlich diszipliniert, dann habe ich auch Zeit für mich.
  • 25 Minuten sind eine gute Zeit um konzentriert und effizient überschaubare Arbeitsblöcke abzuarbeiten.
  • Bei einem positiven freundlichen Blick auf die Welt lächelt diese meist zurück.
 

Welche Konsequenzen habe ich gezogen?

Ich habe mir einen Wochen-Zeitplan geschrieben und versuche diesen einzuhalten. Und es gibt nun eine could-do-Liste; keine to-do-Liste!
 
Ich habe für meinen Brotberuf, für Haus und Hof, für Freunde, Kind und den besten Ehemann eine jeweilig Wochen-Zuwendungszeit festgelegt. Ist die geplante Zeit aufgebraucht, werden Terminwünsche in die nächste oder übernächste Woche verschoben.
Und nun ratet mal, an wen ich bei der ganzen Zeitplanung vergessen habe?
- Genau, mich.
Am Ende habe ich versucht, meine eigenen Bedürfnisse auch noch irgendwie in meiner Planung unterzubringen. Die passten da aber nicht mehr hinein - es sei den, ich hätte das Schlafen aufgegeben.
Und dann ist mir ein Licht aufgegangen!!! Ist ja schließlich auch der 1. Advent.
Ok, wenn ich mich nun an die erste Stelle setze.....
Also noch mal von vorne:
Zeit einplanen für mich, für meinen Brotberuf, für den besten Ehemann, für Haus und Hof, für Freunde, für das erwachsene Kind.
Am Mittwoch steht nun in meinem Kalender - ICH. 
Und nun will ich doch mal sehen ob der Plan aufgeht.
 
Habt Ihr schon mal von der Pomodoro-Technik gehört. Das ist eine Zeitmanagementmethode die der Italiener Fancesco Cirillo erfunden hat.
Ich stelle mir jetzt bei meinen Pflichtaufgaben den Kurzzeitwecker auf 25 Minuten und versuche in der Zeit möglichst viel zu schaffen. Es scheint zu funktionieren.
 

Und wie geht es in der nächsten Woche weiter? 

Nächste Woche gehe ich ins Trainingslager.
  • Ich trainiere Konsequenz im Umgang mit mir und meinen Mitmenschen.
  • Ich trainiere Effizienz nach der Pomodoro-Technik.
 

Und Mittwoch ist Birgit-Tag,

da mache ich schöne Fotos für uns alle.

Versprochen! Ich freue mich schon drauf!   

 Bis nächste Woche! 

Kommentare:

  1. Liebe Birgit,
    juhu, da ist er, Dein Blog :-) ! Ich freu mich sehr !
    Die Pomodoro-Technik kannte ich noch nicht, zumindest nicht unter dem Namen. Ich kenne es, dass man sich fürs aufräumen einen Wecker stellen kann und dann erstaunt ist, was man in 15 Minuten schaffen kann. Und 15 Minuten findet man ja doch fast immer.
    Aber sich solche Zeiteinheiten für sich selber zu nehmen ist genial. Denn wie Du schon schriebst geht das schnell mal unter.

    Liebe Grüße
    Birgit

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  2. Liebe Birgit,
    du hast mich gefunden - klasse!
    Du glaubst nicht wie ich mich freue!
    Danke für den ersten Kommentar.
    Die Pomodoro-Technik finde ich wirklich klasse. Ich finde man kann sie eigentlich in allen Lebenslagen anwenden.
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag. Er macht ja seinem Namen alle Ehre.
    Eine gute Zeit wünsche ich Dir.

    Liebe Grüße
    Birgit

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  3. Liebe Birgit! Deine Zeitmanagement Anregungen sind sehr inspirierend! Danke für Deinen Blog! Gefällt mir sehr gut! LG, Nadine

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    1. Hallo Nadine, willkommen!
      Schön, das dir mein Blog gefällt!
      LG Nadine

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