Hier geht es darum dem einfachen, glücklichen Leben ein Stück entgegen zu gehen.

Freitag, 3. Februar 2017

Erfolgsbericht 2017-05

Was ich in dieser Woche gelernt habe


In den beiden vergangenen Wochen habe ich eine Struktur zur systematischen Abarbeitung meiner Lebensthemen aufgebaut.
 

Lebensbalance finden bedeutet für mich:

Balance zwischen Erfolg und Anerkennung, Arbeitszeit, Konsum und meiner Angst vor Abhängigkeit herstellen


Eine spannende Zeit! 


Erste Erfolge hat mein einfach-glücklich-leben Projekt inzwischen zu verzeichnen.

Sie ermutigen mich zum Weitermachen.


1. Ziel: Ich möchte mehr Zeit für mich und alles was ich gerne tue

Seit 11 Wochen übe ich mit meiner Zeit sehr diszipliniert umzugehen.
Ich habe meine Zeitpläne und die Pomodoro-Technik.
Meine Zeitplanung wird immer besser = immer realistischer.
Mein Zeitdisziplin verbessert sich ebenfalls deutlich.
Ich staune über mich! Das hatte ich mir nicht zugetraut.

Seit 6 Wochen habe ich nun meine Balance-Score-Card, die meinen Beruf und mein Privatleben in Einklang bringen soll.
Damit klappt es zunehmend besser das Wesentliche in Beruf und Privatleben zusammen zu bringen.
Ich habe jetzt schon beide Urlaube gebucht. 2 x eine Woche ans Meer.
Darauf freue ich mich schon riesig! Das gibt zusätzliche Energie!

Ich muss aufpassen, dass ich die Neuerungen in meinem Leben nicht leichtfertig aufs Spiel setze!
In meinem kleinen Unternehmen warten einige sehr interessante Aufträge von Stammkunden auf Abarbeitung.
"Nein" sagen und Aufträge von langjährigen Kunden absagen geht natürlich gar nicht.
Für Verständnis auf Grund der guten Auftragslage werben ist o.k..

Meinen freien Birgit-Tag am Mittwoch würde ich gerne sinnvoller nutzen.
Wobei gelegentliches "nichts tun" sicher auch sinnvoll ist.

Ich denke darüber nach, meine Arbeitszeit zu reduzieren!
Olala - welch frefelhafter Gedanke! Und das von mir!
Zeitdisziplin üben ist zwar anstrengend, aber sehr effizient - ein wirklicher Gewinn.
Oft gehe ich besonders früh schlafen um ausgeruht in den neuen Tag zu starten.
Da ich zu den Frühaufstehern gehöre, ist das für mich völlig in Ordnung.
Manchmal lese ich abends noch, meistens bin ich aber zu müde.
Fernsehen und Zeitunglesen fehlen mir in keiner Weise.


2. Ziel: Ich möchte mich energievoller und fitter fühlen

Vor ungefähr 20 Monaten habe ich begonnen mein Gewicht zu reduzieren. Ich steuerte auf die 80 kg-Marke zu.
Ich bin 1,64 m groß.
Bis zum Oktober letzten Jahres ist es mir nicht gelungen nennenswert abzunehmen.
Nachdem ich mich nun mit meinen wirklichen Bedürfnissen beschäftigt habe, geht es ziemlich gut voran.
Vor 20 Monaten habe ich noch 10 kg mehr auf die Waage gebracht als heute.
Am 01.12.2016 habe ich beschlossen, dass ich am 01.12.2017 64 kg wiegen werde.

Etwas weiteres, das mir viel Energie raubt habe ich in Angriff genommen.
Ich räume auf, werfe weg, repariere.
Ich mache es um mich herum schön. FÜR MICH.
Angefangen habe ich in meinem Büro. Das ist der Ort, an dem ich die meiste wache Zeit verbringe.
Das Büro ist schon so schön geworden, es ist kaum wieder zu erkennen.
Blumen stehen jetzt auch dort - und ein Trampolin.

Welchen weiteren Ballast trage ich mit mir herum?
War meine 8. Lebensrolle vielleicht die der Lastenträgerin.
Nach Außen hin war mir niemals etwas zu schwer oder unerträglich.  


Nächste Woche geht es hier weiter!
Bis dann!

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