Hier geht es darum dem einfachen, glücklichen Leben ein Stück entgegen zu gehen.

Freitag, 27. Januar 2017

Erfolgsbericht 2017-04

Was ich in dieser Woche gelernt habe


Ich habe gelernt, wie ich meine Särken stärken kann

Die Universität Zürich hat im vergangene Jahr im Rahmen einer Studie ein Stärkentraining angeboten - und ich habe mitgemacht.

Es geht bei dieser Forschungsstudie darum, wie sich die Handlungskompetenz und das Selbstvertrauen von Menschen mit einfachen Mitteln stärken lässt!

Die Aufgabe war es, eine Woche lang jeden Abend 3 gute Dinge die einem am Tag widerfahren sind aufzuschreiben.
Das kannte ich schon, ist ja nicht sooo neu.
Aber dann kam der Clou: Es wurden nach jedem "Guten Ding" zwei Fragen gestellt, die schriftlich beantwortet werden mussten. Diese Fragen waren aus unglaublich wirksam.

Der Fragebogen war ganz einfach aufgebaut:

Tag 1 - Datum:............

Erstes gutes Ding............................
Warum hat sich das zugetragen?.....
Was haben Sie dabei empfunden?...

Zweites gutes Ding...........................
...........................................................


Drittes gutes Ding...........................
...........................................................


Der Testzeitraum ist zwar schon lange vorbei, aber ich fülle immer noch fleißig jeden Abend die Frageblätter aus. Ich spüre wie sie unglaublich stärkend auf mich wirken.  

Die Frageblätter stehen leider nicht im Internet zur Verfügung. Ich mag sie hier auch nicht so einfach einstellen. Aber wer mag kann sie nach oben gezeigtem Muster ja auch ganz leicht selbst schreiben.

 Es ist eine gute Zeit! 


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Wie geht es nächste Woche weiter?

In der nächsten Woche werde ich eine strukturierte Planung zum einfach-glücklich-leben beginnen.
Bei mir haben sich zwischenzeitlich viele Lebensfelder aufgetan die ich betrachten und verändern möchte.
Dafür schaffe ich eine klare Struktur.

"Glück selber machen" gibt es natürlich weiterhin.
"Tun was gut für mich ist" beinhaltet To-do-Listen zum jeweiligen Wochenthema. 
Es geht u. a. um Themen wie Gesundheit, finanzielle Unabhängigkeit, Freiraum und Gemeinsamkeit.
"Was ich gelernt habe" dokumentiert im Projektbericht die Ergebnisse meines Selbstversuchs in einfach-glücklich-leben.

Meinem "Wochenglück" bleibe ich selbstverständlich treu und poste hier weiterhin meine liebsten Fotos.
 
 
Balance-Score-Card
5. Woche von 52 Wochen
▸ Ich lebe meine BSC
Fazit:
- Die beiden geplanten Urlaube am Meer sind bereits gebucht. Die Vorfreude gibt mir Kraft.
 
Konsumverzicht
6. Woche von 12 Wochen
Fazit:
- Es ist doch nicht so einfach wie ich dachte. Ich bin eingebrochen und habe mir einen wundervollen Leinenschal bestellt. Das Bild des Schals habe ich bereits seit 1 Jahr immer wieder angeschaut. Am Montag habe ich ihn dann bestellt. Er ist sooo schön und steht mir wunderbar. Ich spinne doch. Anstatt mich zu freuen habe ich ein schlechtes Gewissen weil ich meinen Vorsatz gebrochen habe.
Schluss damit!
Ich freue mich über diesen wundervollen Leinenschal, der mir so gut steht!!!
 
Trainingslager Zeit-Disziplin
10. Woche von 13 Wochen 
▸ Mittwochs genieße ich meinen Birgit-Tag
▸ Ich erstelle Wochen- und Tages-Zeitpläne
▸ Ich halte mich an meine Zeitpläne
▸ Ich wende die Pomodoro-Technik an
▸ Ich schlafe genug - 7,5 Stunden
▸ Ich übe Nein-sagen
▸ Ich führe eine To-do-Liste und trage immer ein kleines Notziheft mit der Aufschrift "Nicht vergessen" bei mir.
Fazit:
- Ich habe Nein-sagen trainiert. Das schafft Respekt! Ich mache weiter und bin schon richtig gut!
- Das Führen meiner Could-do-Liste habe ich aufgegeben. Es ist wieder eine To-do-Liste daraus geworden. Warum soll ich auch Dinge aufschreiben, die ich mal tun könnte. Es ist Herausforderung genug, die Dinge zu erledigen, die erledigt werden müssen.
 
Ich werfe Ballast ab
9. Woche von 52 Wochen
▸ Am 01.12.2017 wiege ich 64 kg
▸ Ich nehme 3 Mahlzeiten pro Tag zu mir
   - dazwischen esse ich nichts
▸ Ich schreibe alles auf was ich esse und trinke
▸ Ich esse möglichst vollwertige Lebensmittel
▸ Auf Süßzeug und Zucker verzichte ich
▸ Ich esse so wenig wie möglich industriell aufbereitete Produkte 
▸ Ich esse täglich:
   - ca. 100 g hochwertige Kohlehydrate
   - ca. 100 g Eiweiß
   - max. 40 g Fett
   - 300 kcal zum Frühstück
   - 400 kcal zum Mittag
   - 400 kcal zum Abendessen
   - 300 kcal als Snack, meines geliebter Weißwein inbegriffen
▸ 250 ml Wein am Abend sind genug
▸ 4 Tassen Kaffee am Tag sind mein Maximum
   - dazu jeweils 2 Gläser Wasser
▸ Ich führe meine "Ich will - Ich muss - Ich tue" - Liste
Fazit:
- Meine Essgewohnheiten haben sich gut eingependelt.
Zum abendlichen Runterkommen habe ich jetzt ein anderes Ritual eingeführt, dass ohne Alkohol auf leeren Magen auskommt.
- Meinen Eiweißanteil am Essen habe ich erhöht, komme aber noch nicht an die geplanten 100g heran.
Ich werde künftig mehr Fisch und Wilde essen
- Meine "wollen-müssen-tun-Liste" habe ich völlig vernachlässigt. 
 
Ich entmülle und räume auf und mache es schön
2. Woche von 3 Wochen
▸ Ich ordne, werfe weg, räume auf und mache es mir in meinem Büro schön.
Fazit:
Mein Büro ist nicht wieder zu erkennen. So schön.
 

 

Am Mittwoch ist Birgit-Tag!
 
 Bis nächste Woche!

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