Hier geht es darum dem einfachen, glücklichen Leben ein Stück entgegen zu gehen.

Freitag, 10. Februar 2017

Glück selber machen 2017-06

Tun was gut für mich ist!


Woche 02

FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT


Zur Erklärung für alle, die sich eventuell über meine Herangehensweise wundern.
1. bin ich durch und durch Planerin
2. habe ich eine Ausbildung in Projektsteuerung und Betriebsorganisation
😍Ich kann also gar nicht anders.
3. Das Eine oder Andere, von dem ich hier schreibe habe ich schon mal eine kurze Zeit getestet und für tauglich befunden.

Von nun an werde ich Woche für Woche gemäß meiner beiden Prioritätenlisten die Dinge angehen 


Prioritätenliste 1 - Meine Lebensrollen:
1. ICH - Mein Lebensglück
2. Beruf / Geldverdienen

3. Ehefrau
4. Mutter / Tochter / Schwester
5. Freundin / Soziale Kontakte
6. Hausfrau
7. Gärtnerin


Prioritätenliste 2 -
Meine Grundvoraussetzungen um einfach glücklich zu leben:
1. Gesundheit
2. Finanzielle Unabhängikeit

3. Freiheit + Freiraum
4. Zugehörigkeit / Gemeinsamkeit
5. Natur
6. Schönheit, Sinnlichkeit, Genuss


Wie stelle ich mir mein glückliches Leben vor? Was wünsche ich mir?
Meine Wünsche sind meine Ziele!

Mein Ziel ist:

Ich möchte finanziell unabhängig und frei mein Leben leben



Die Standard-Fragen:
1. Was will ich nicht mehr?
2. Was will ich ändern?
3. Was sind ok?


oder besser

Wie werde ich mich künftig verhalten um einfach glücklich zu leben?

Ein ganz schwieriges Thema für mich, da ich über viele Jahre auf Grund finanzieller Situation sehr stark eingeschränkt war.
Die Angst sitzt offenbar tief.
Ich habe immer, auch als alleinerziehende Mutter, selbst mit Baby, Vollzeit gearbeitet um auf keinen Fall wieder finanziell abhängig zu werden. 
Und ich habe immer Aufgaben mit großer Entscheidungsfreiheit gesucht und gefunden.
Mit 50 Jahren habe ich mich selbständig gemacht.
Die Nordfriesin in mir schreit laut: "Lieber tot als Sklave"
Mein Reptiliengehirn springt sofort an, wenn ich nur die Worte denke: !!!Finanziell abhängig!!!
Die Angst sitzt so tief, dass ich glatt vergesse, das die schlimme Abhänigkeitssituation seit 25 Jahren vorbei ist.  

Die Ablehnung meiner Träume, Wünsche und Bedürfnisse ist auch so ein Trauma, welches mich scheinbar fest im Griff hat.
Ich war immer ein kreativer Vogel mit vielen Talenten.
Das fand im Elternhaus keine Akzeptanz. Bodenständigkeit war gefordert.
Dass ich Zukunftsträume hatte und bunte Zukunftspläne schmiedete war nicht erwünscht.
Geschmiedet habe ich die Pläne natürlich trotzdem.

Viele meiner bunten Pläne habe ich schon umgesetzt.

Aber ganz viel ist da auch noch offen und möchte getan werden.

Ich werde bald 60 Jahre alt.

Ich lasse jetzt mal die Ängste los.

Es ist an der Zeit, dass ich mir Zeit nehme, nicht nur zum Geldverdienen!



Ich schreibe eine Finanzübersicht  - und dann werde ich weiter sehen!
Ich übe Achtsamkeit im Konsum
Ich übe Minimalismus


Und los geht`s!
  

Gibt es bei dir ebenfalls Bedarf die Perspektive anzupassen?

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