Hier geht es darum dem einfachen, glücklichen Leben ein Stück entgegen zu gehen.

Freitag, 27. Januar 2017

Glück selber machen 2017-04

Tun was gut für mich ist!


Meine Lebensrollen sind zur Zeit diese:
1. ICH - Mein Lebensglück
2. Beruf / Geldverdienen
3. Ehefrau
4. Mutter / Tochter / Schwester
5. Freundin / Soziale Kontakte
6. Hausfrau
7. Gärtnerin

Und es stellen sich Fragen:

1. Welche Lebensrollen will ich nicht mehr?
2. Welche will ich ändern?
3. Welche sind ok?


Bevor ich mich um diese Fragen kümmere, habe ich etwas Wesentliches zu klären:
Was sind die großen Steine meines Lebens?
Was ist meine Grundvoraussetzungen, damit ich einfach - glücklich - leben kann.

Ihr kennt das schon. Ich schreibe wieder mal meine Liste.

Für mich sind Grundvoraussetzungen um einfach glücklich zu leben:
1. Gesundheit
2. Finanzielle Unabhängigkeit
3. Freiheit / Freiraum
4. Zugehörigkeit / Gemeinsamkeit
5. Natur
6. Schönheit, Sinnlichkeit, Genuss


Für alle die es nicht kennen, kommt hier eine Geschichte zum nachdenken.
Für alle, die sie kennen zur Erinnerung.

Die Geschichte vom Krug und den großen Steinen

Ein Professor der Betriebswirtschaft, der seinen Studenten einen Vortrag über Zeitmanagement gehalten hatte, nahm am Ende seiner Vorlesung einen bauchigen Steingutkrug hervor und stellte ihn auf den Pult. Dann legte er etwa 12 faustgroße Kiesel, einen nach dem anderen, vorsichtig in den Krug. Als dieser bis oben hin gefüllt war und kein Kiesel mehr hin einpasste, wandte er sich an die Studenten und fragte: „Ist dieser Krug voll?“ Alle nickten zustimmen. „Tatsächlich?“, hakte er nach und zog einen Eimer Schotter hervor. Er kippte ­einen Schwung in den Krug und schüttelte ihn, damit die Schottersteine die Hohlräume zwischen den Kiesel ausfüllen konnten. Wieder fragte er seine Studenten: „Ist der Krug voll?“ Diesmal merkten sie, worum es ging. „Vermutlich nicht“, sagte einer. „Richtig“, antwortete der Professor, griff nach einem Eimer mit Sand, den er unter dem Pult deponiert hatte, und schüttete ihn in die noch vorhandenen Hohlräume im Krug. Wieder stellte er die Frage, ob der Krug denn voll wäre und wieder verneinten die Studenten, die inzwischen ganz ­gespannt zuschauten. „Sehr richtig“, sagte er, holte einen Wasserkrug herbei und füllte den Krug bis zum Rand mit Wasser auf. Er blickte in die Runde und fragte: „Was, meinen Sie, habe ich mit dem Krug veranschaulichen wollen?“ Ein Student meldete sich: „Der Punkt ist: Egal wie voll unser Terminkalender ist, wenn wir uns nur richtig anstrengen, können wir immer noch ein paar zusätzliche Termine unterbringen!“„Nein!“, widersprach der Professor. „Darum geht es gar nicht. Die eigentliche Botschaft ist: Sie müssen die großen Steine zuerst in den Krug legen, sonst kriegen Sie sie im Krug vor lauter Schotter, Sand und Matsch gar nicht mehr unter! Dasselbe gilt für Ihr ­Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Nebensächliches investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Setzen Sie ­Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“

 

Wenn ich nicht gesund bin, dann ist alles andere nebensächlich. 

Mir ist nicht wohl bei dem Satz. Ich weiß viel zu genau, dass es zu viele Punkte gibt, in denen ich nicht gut mit meiner Gesundheit umgehe.


So lautet zunächst einmal die Frage:

"Was will ich für meine Gesundheit tun - oder lassen?"


1. Was will ich nicht mehr tun?

 2. Was will ich ändern?

 3. Was ist ok?

Und wie sieht es bei dir aus?

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